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    Lehrredaktion TV

    Noah

    Touchdown bei der Studienwahl. Noah Friedmann (19), entschied sich für ein Studium in seiner Heimatstadt Gelsenkirchen. Schreiben und Football sind zwei seiner größten Leidenschaften. Das Studium hat ihm klar gemacht, dass er diese Leidenschaften einfach kombinieren kann.

    Warum JPR?

    Da ich in Gelsenkirchen aufgewachsen bin, kannte ich diesen Studiengang bereits. Nach meinem Abitur wusste ich zuerst gar nicht, wie es weiter gehen soll. Während eines Praktikums bei der Presseabteilung von Schalke, fand ich für mich heraus, dass mir die Arbeit echt viel Spaß gemacht hat. Ein weiterer Vorteil für mich war es, dass der Studiengang Journalismus/PR in meiner Nähe ist. Also entschied ich mich für diesen Studiengang und freue mich über diese Entscheidung.

    Was schaust du? Was liest du? Was kochst du?

    Momentan schaue ich zum wiederholten Mal die Serie „Modern Family“ auf Netflix. Auch beim noch einmal angucken, finde ich die Serie noch immer witzig.Ich lese sehr gerne, habe aber kein spezielles Genre. Momentan lese ich das Buch „Der Schwarm“, von Frank Schätzing. Ich koche sehr gerne und auch viel Verschiedenes. Ich denke aber am liebsten mache ich für meine Schwestern und mich Burger.

    Wo siehst du dich in zehn Jahren?

    So einen richtigen Plan habe ich gar nicht wirklich. In meinem Wunschszenario sehe ich mich in zehn Jahren als Football-Journalist. Für mich ist es aber erst einmal wichtiger, mein Studium gut abzuschließen und Spaß zu haben.

    Phil

    Phil Kwasnitza hat noch viel vor. Schon jetzt ist der 20-Jährige Vorsitzender der Fachschaft. In Zukunft würde er gerne sein eigenes Unternehmen leiten und einen Porsche fahren. Dafür lernt er von den ganz Großen, wie Stephen Hawking und Elon Musk.

    Warum Journalismus und PR?

    Weil ich ein Fan des großen Bereichs PR und Marketing bin. Jegliche Erkenntnisse sind sehr variabel einsetzbar und mit vielen verschiedenen Kompetenzen gespickt. Außerdem finde ich Kommunikation als Medium sehr interessant. Ich möchte möglichst viel darüber herausfinden, wie Kommunikation funktioniert.

    Was schaust Du? Was liest Du? Was kochst Du?

    Ich schaue mir alle Marvel-Filme an. Ich lese gerne Auto-Biografien. Allerdings nur von Personen, die mich wirklich interessieren, wie zum Beispiel Stephen Hawking oder Elon Musk. Mein absolutes go to Gericht ist Spaghetti Bolognese und das kann ich auch richtig gut kochen.

    Wo siehst du Dich in 10 Jahren?

    In zehn Jahren möchte ich den Grundstein für meine spätere Karriere gelegt haben.  Ich möchte mich insofern weiterbilden, als dass ich irgendwann ein eigenes erfolgreiches Unternehmen gründen kann. Auch würde ich gerne eine Fußballmannschaft trainieren, um die nächste Generation zu fördern, dabei wäre es mir wichtig, den Spaß am Spiel zu vermitteln, den auch ich während meiner eigenen Kindheit und Jugend hatte. Prinzipiell würde ich in zehn Jahren auch gerne einen Porsche fahren und mit einer Partnerin in einem großen Haus leben.

    Robin

    Robin Funke ist unser Mann für die PR. An der Zubereitung von teurem Rindfleisch sollte er allerdings noch etwas feilen, bevor er dies promoten kann – und dass obwohl ihm das Kochen bereits in die Wiege gelegt wurde. Im Interview erzählt der 21-Jährige, welchen Stellenwert Familie und Freunde für ihn haben.

    Warum JPR?

    Einige meiner Arbeitskollegen aus der Lokalredaktion haben JPR studiert. Sie haben mir den Studiengang empfohlen, falls ich in die PR gehen möchte. Gerade diese Kombination ist mir sehr wichtig. Ich hatte mich zwar auch in Hannover beworben, aber da Gelsenkirchen näher an meiner Heimat Hamm liegt, fiel die Entscheidung nicht schwer.

    Was schaust Du? Was liest Du? Was kochst Du?

    Ich schaue mir gerne Serien und amerikanische YouTube-Videos an. „Lucifer“ schaue ich jetzt schon zum dritten Mal. Davor habe ich „Umbrella Academy“ und „Brooklyn 99“ geguckt. Mittlerweile ersetze ich Bücher häufig durch Serien. Es muss also schon ein gutes Buch sein, damit mich das Lesefieber packt. Die Autobiografie von Obama fand ich beispielsweise sehr interessant. Aktuell lese ich den Echtzeit-Roman „Ghost Writer“, aber ich wüsste nicht mal, wer der Autor ist und das spricht nicht wirklich für das Buch. Meine Eltern kommen beide aus der Gastronomie, also das Kochen wurde mir schon in die Wiege gelegt. Zu meinem Repertoire zählen unter anderem mein berühmtes Hähnchen-Curry und eine Asia Pfanne. Letztens habe ich mich auch mal an einem teuren Rindfleisch probiert, nur leider ist das total danebengegangen.

    Wo siehst Du Dich in 10 Jahren?

    Auf jeden Fall in der PR – das ist für mich ganz klar. Ich könnte mir gut vorstellen, in einem größeren oder mittelständischen Konzern zu arbeiten, also gar nicht unbedingt in einer Agentur. Darüber hinaus möchte ich natürlich glücklich sein und das machen, was mir Spaß macht. Freunde sind mit ebenfalls sehr wichtig, da meine Familie nicht sonderlich groß ist. Alles andere plane ich aber nicht.

    Jonas

    Gestatten: Jonas, 20 Jahre alt, mit dem großen Ziel als Journalist die Leute zugleich zu bilden und zu unterhalten. Was macht ihn zu einem typischen Studenten und was sind bitte „Pierogi“? Ihr erfahrt es hier.

    Warum JPR?

    Mein Berufswunsch ist es, Journalist zu werden. Dafür bietet der Studiengang die perfekte Basis, weil man nicht nur die Journalistensicht erlernt, sondern auch die Gegenseite der PRler. Es ist eine solide Grundlage, da man so in beiden Bereichen arbeiten kann und das berufliche Leben gut abgesichert wird.

    Was schaust du? Was liest du? Was kochst du?

    Momentan schaue ich zwei Serien, entweder „Sherlock“ auf Netflix oder „Friends“ auf Amazon Prime. Abgesehen davon gucke ich mir am liebsten das Neo Magazin oder die heute-show an. Am meisten lese ich in der Zeit oder im Spiegel. Was Bücher anbelangt, steht bei mir die Harry Potter-Reihe ganz oben auf der Liste. Was das Kochen angeht, bin ich glaube ich wie 90% der restlichen Studenten: Nudeln oder Sandwichtoasts. Was ich aber auch sehr gerne esse, sind Pierogi. Das sind polnische Teigtaschen.

    Wo siehst du dich in zehn Jahren?

    Mein berufliches Ziel ist es, Moderator oder Reporter zu sein. Am liebsten im Fernsehen oder Internet, sodass ich den Leuten was zeigen und bieten kann. Dabei ist es für mich vor allem wichtig, sie nicht nur zu bilden, sondern auch zu unterhalten.

    Darius

    Pech im Urlaub, Glück in der Studienwahl. Darius Faas (21) erkannte schon früh sein Talent zum Schreiben. Für ihn war es also klar – er muss Journalist werden. Während seines Urlaubs fiel am endscheidenden Tag das Internet aus und er konnte keine Bewerbung an seine Wunschuni schicken. Ein Rückschlag? Nein!

    Warum JPR?

    Das Schreiben war schon immer mein Ding und während eines Praktikums ist mir der Beruf des Journalisten aufgefallen. Ich habe mich daher nach dem Abi an mehreren Hochschulen beworben. Mein Hauptaugenmerk hatte ich auf die TU Dortmund und die JGU in Mainz geworfen. Dann, während meines Indonesien Urlaubs fiel an dem Tag, wo ich meine Bewerbung abschicken wollte, das Internet aus und ich konnte die Abgabefrist nicht einhalten. Im Nachhinein bin ich auch sehr froh darüber, da mir das Studium an der WHS sehr gut gefällt. In der WHS wird nämlich mehr auf die praktische Anwendung als auf die Theorie geschaut.

    Was kochst du? Was schaust du? Was liest du?

    Ich bin ein sehr leidenschaftlicher Koch. Am liebsten koche ich Curry, Pilz-Risotto und Käsespätzle nach Omas Rezept. Bei letzterem ist es wichtig die Spätzle selbst zu machen.Momentan schaue ich die Serie „Haus des Geldes“ auf Netflix. Abgesehen davon schaue ich auch sehr gerne deutsche und amerikanische Satire, Horrorfilme und Comedy-Serien. Zurzeit lese ich eher weniger, da ich Podcasts für mich entdeckt habe. Das letzte Buch, was ich gelesen habe war „Rettet die Wahrheit“ von Klaus Kleber

    Wo siehst du dich in zehn Jahren?

    In zehn Jahren hoffe ich erst einmal, dass wir nicht mehr in Angst vor dem nächsten Lockdown leben müssen. Was meine beruflichen Ziele angeht, schwanke ich momentan noch zwischen der Frage: „Will ich Journalist oder PRler werden?“. Wenn ich mich jetzt entscheiden müsste, würde ich hoffen in zehn Jahren Redakteur beim Spiegel zu sein oder als Freiberufler in NewYork zu leben.

    Lilly

    Germanys Next Top-Sprinterin heißt Lilly Kaden. Lilly schaut lieber Castingshows statt Filme, denn die sind zu lang – schließlich kommt es auch hier auf eine gute Zeit an. Das und vieles mehr berichtet die 19-Jährige im Interview. Lilly Kaden nimmt uns mit in ihre Welt neben der Tartanbahn.

    Warum Journalismus und PR?

    Ich habe mich vor allem wegen des Orts entschieden. Mein Freund hat in Düsseldorf gearbeitet und ich wollte gerne in die Nähe. JPR ist es dann geworden, weil es praxisnah ist und man viel damit machen kann. Das ist für mich gut, denn ich weiß noch nicht genau, was ich später machen möchte.

    Was schaust Du? Was liest Du? Was kochst Du?

    Ich schaue mir gerne Casting-Shows an, wie „Bauer sucht Frau“ oder „Germanys Next Topmodel.“ Netflix gucke ich fast gar nicht und Filme nur sehr selten, weil mir die meistens zu lang sind. Ich mag gerne spannende Literatur, also Krimis, Thriller und ab und zu Fantasy. Zurzeit lese ich „Die Sekte“ von Mariette Lindstein – das ist ein Bestseller aus Schweden. Ich lese zwar nicht regelmäßig, aber wenn ich einmal dran bin, dann geht es meistens sehr schnell. Ich koche eher wenig. Mein Freund kocht besser und experimentiert dabei gerne. Bei mir gibt es dann nur Reis mit Hähnchen oder so.

    Wo siehst du Dich in 10 Jahren?

    Nach dem Bachelor in JPR würde ich gerne noch Psychologie studieren. Eine Möglichkeit wäre es, dass ich danach als Wissenschaftsjournalistin arbeite. Mit Dingen wie heiraten und Kinder kriegen lasse ich mir allerdings noch Zeit. In zehn Jahren bin ich schon 29 Jahre alt. Wahrscheinlich beende ich dann gerade meine sportliche Karriere als Sprinterin. Ansonsten ist aber alles gut, so wie es jetzt ist und so soll es gerne bleiben.

    Yanieke

    Yanieke van Doren (22) träumte bereits in jungen Jahren von einer Karriere in der Musik- oder Filmbranche. Allerdings war das Schreiben auch immer ein wichtiger Teil in ihrem Leben, den sie nicht aufgeben wollte. Sie entdeckte, dass sie mit einem Studium im Bereich JPR keine ihrer Leidenschaften vernachlässigen muss.

    Warum JPR?

    Das Studium JPR war eigentlich „nur“ mein zweiter Wunsch. Mein erster Traum war es Sängerin oder Schauspielerin zu werden. Ich habe mich dann doch für ein Studium bei JPR entschieden, da es mit sehr flexibel erscheint. Somit kann ich meine Leidenschaft fürs Schreiben mit meinen anderen beiden Kindheitsträumen kombinieren.

    Was kochst du? Was liest du? Was schaust du?

    Ich war eigentlich nie so die beste Köchin, aber seit der Pandemie habe ich es ein wenig für mich entdeckt. Momentan koche ich eher italienisch. Besonders stolz war ich auf meine erste gelungene Lasagne. Momentan lese ich das Buch „New Yorker Geschichten“. Ich bin über eine Jazz Veranstaltung darauf gestoßen. Es wurde aus dem Buch vorgelesen und mit Jazzmusik begleitet. Wenn ich mal kein neues Buch habe, lese ich gerne zum wiederholten Male „Tschick“. Gerade eben habe ich die Serie „Die Nanny“ durchgeschaut. Meine absolute Lieblingsserie ist aber „Prison Break“.

    Wo siehst du dich in zehn Jahren?

    Ich hoffe auf einen festen Job als Polizeikommissarin. Darüber hinaus möchte ich als Freiberuflerin im Journalismus über meine Leidenschaften Mode, Musik und Film schreiben. So habe ich die Möglichkeit einen sicheren Arbeitsplatz bei der Polizei zu haben und gleichzeitig meine Interessen zu waren.

    Carolin

    Carolin Zyber hat schon seit der Schulzeit einen großen Traum: Eine erfolgreiche TV-Journalistin zu werden. So steht es auch in ihrer Vision von sich selbst in zehn Jahren. Was sie in der Zwischenzeit noch so schaut oder kocht, erzählt sie im Interview.

    Warum hast du dich für JPR entschieden?

    Schon in der Schulzeit habe ich mich für diese beiden Berufszweige interessiert. Als ich mir das Ganze mal beim Hochschultag angeschaut habe, war ich sehr beeindruckt und habe mich dann dafür entschieden. Bis jetzt denke ich aber, dass mein Berufsweg eher in die TV-Journalismus-Richtung gehen wird.

    Was schaust du? Was liest du? Was kochst du?

    Zurzeit schaue ich „Modern Family“, eine ganz klassische Familien-Sitcom. Wenn ich lese, sind es meistens die Kurznachrichten auf „Welt“. Bücher stehen eher nur im Urlaub auf der Agenda und das war ja dieses Jahr leider nicht der Fall. Was das Kochen angeht, sind Penne al arrabiata meine Spezialität.

    Wo siehst du dich in zehn Jahren?

    Am liebsten glücklich und gesund. Dazu beruflich erfolgreich in der Fernsehbranche.

    Frederik

    Frederik ist leidenschaftlicher Fotograf. Durch sein Hobby hat er gelernt, die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Wo es für den 20-Jährigen in Zukunft hingehen soll, steht noch nicht fest. Deutlich entschlossener ist er dagegen bei der Auswahl seiner Bücher. Welche das sind, verrät er im Interview. 

    Warum hast du dich für Journalismus und Public Relations entschieden?

    Ich habe gesehen, dass JPR ein sehr praktischer Studiengang ist. Da mir so etwas besser liegt, habe ich mich dafür entschieden, hier zu studieren. Wann ich mich dazu entschlossen habe, in diesen Bereich zu gehen, kann ich gar nicht genau sagen. Das ist mit der Zeit und meinen Praktika so gekommen.

    Was schaust du? Was liest du? Was kochst du?

    Ich schaue sehr gerne Anime-Serien. Aktuell sehe ich mir „Haiykuu“ an. Die kennen nicht viele, aber ich finde es echt lustig. Ich mag Fantasy Bücher sehr gerne, da lese ich eigentlich alles rauf und runter. Aktuell lese ich den dritten Teil der Fantasy-Reihe „Scythe“ von Neal Shusterman, die zu meiner Lieblingsreihe geworden ist. Naja, was koche ich gerne? Da fallen mir vielleicht Nudeln ein. Wenn es ums Essen geht, dann mag ich sehr gerne Kaiserschmarrn.

    Wo siehst du dich in zehn Jahren?

    In zehn Jahren möchte ich selbstständig mit beiden Beinen im Leben stehen. Beruflich tendiere ich aktuell in die Richtung PR, aber da kann sich auch noch einiges ändern. Privat kann ich nichts voraussagen. Mal schauen, was sich so ergibt.

    Melina

    Vier Jahre ihrer Kindheit hat Melina in Argentinien verbracht – Eine prägende Zeit. Schon früh war ihr klar: Ihre Zukunft liegt in der Fernsehbranche. Die ersten TV-Erfahrungen hat sie durch ihre Teilnahme bei Germanys Next Topmodel gesammelt. Was die 20-Jährige am liebsten kocht und wofür sie ihren alten Bibliotheksausweis noch nutzt, verrät sie im Interview.

    Warum hast du dich für Journalismus und Public Relations entschieden?

    Schon als ich ganz klein war, fand ich die Moderatorinnen und Nachrichtensprecher super interessant. Das hat sich bis heute nicht geändert. In der Schule habe ich dann gemerkt, dass mir auch schreiben von Texten liegt. Ich war auch schon bei Germanys Next Topmodel. Das hat mir gezeigt, dass ich es total spannend finde, was so hinter den Kulissen abläuft. Daher wollte ich etwas mit Medien zu machen. Für JPR habe ich mich dann entschieden, weil mir der Studiengang im Vergleich zu allen Alternativen am sympathischsten war. Ich bin froh, dass es so gekommen ist.

    Was schaust du? Was kochst du? Was liest du?

    Auch wenn ich später ins Fernsehen möchte, schaue ich häufiger Netflix oder Amazon Prime. Wenn ich dann statt Serien doch mal TV schaue, laufen bei mir Nachrichten und Klatsch-Magazine wie „taff“. Ich habe immer noch einen Ausweis für die Bibliothek bei uns in der Stadt. Da gehe ich regelmäßig hin und hole mir Romane oder Actionsachen ab. Ich habe schon immer gerne gelesen.Nudeln gehen für mich eigentlich immer. Irgendetwas Leckeres dazu und fertig. Ich kann nicht super viel kochen, aber wenn ich mich für ein Gericht entscheiden müsste, wären auf jeden Fall Nudeln dabei.

    Wo siehst du dich in zehn Jahren?

    Da habe ich schon ein relativ klares Ziel. Ich wäre gerne im Fernsehen vor der Kamera. Im Idealfall möchte ich moderieren oder Nachrichtensprecherin werden. Ich weiß auch, dass es ein anspruchsvoller Beruf ist und es nicht leicht wird, da reinzukommen, aber es ist mein Ziel seit Kindertagen.

    Chiara

    Ursprünglich sollte es für Chiara in die Journalismus-Branche gehen. Schließlich hat sie schon als Kind selbst gebastelte Zeitungen an ihre Verwandten verkauft. Mittlerweile ist die 21-Jährige aber froh, dass auch Public Relations ein großer Teil des Studiengangs darstellt. Im Interview verrät sie neben den Gründen für ihre JPR-Bewerbung auch, was auf den Tisch kommt, wenn sie mal kochen muss.

    Wie bist du zu Journalismus und Public Relations gekommen?

    Mit 13 habe ich mir das erste Mal Gedanken über einen Beruf gemacht. Da kam eigentlich nur Journalismus in Frage. Ich habe schon als Kind Zeitungen gebastelt und an meine Eltern verkauft. Weil ich aus Gelsenkirchen komme, hat sich JPR angeboten. Mittlerweile bin ich froh, dass auch die PR eine Rolle spielt, da habe ich im Moment sogar noch mehr Bock drauf.

    Was schaust du? Was kochst du? Was liest du?

    Serien, die mir gut gefallen sind zum Beispiel „Elite“ oder „The Enemy Within“. Ansonsten schaue ich mir gerne ein bisschen Trash TV an. Da sehe ich eigentlich alles, was es so auf TV Now gibt. Bücher lese ich eher selten. Wenn ich mir mal was durchlese, dann sind das eher Zeitschriften wie die Joy, Jolie oder die Glamour. Kochen ist nicht so mein Ding. Tütenlasagne oder eine Gemüsepfanne kriege ich noch hin. Dafür backe ich aber gerne.

    Wo siehst du dich in 10 Jahren?

    Ich weiß noch nicht genau, was ich machen will. Ich hoffe entweder in einem großen PR-Unternehmen, im Fernsehen oder doch bei einer Modezeitschrift unterzukommen. Die drei Sachen sind so in meinem Kopf. Ansonsten ist es auch bei mir die Standardantwort: In einem eigenen Haus mit einer bis dahin gegründeten Familie leben.

    Lukas

    Lukas Brückner (27) hat in seinem Leben schon viele berufliche Stationen durchlaufen. Ausbildung im kreativen Bereich, FSJ und jobben im Rettungsdienst, Ausbildung zum Krankenpfleger. Jetzt ist er glücklich im Studium an der WHS in Gelsenkirchen angekommen.

    Warum Journalismus und PR?

    Ich hatte nach der Schule keine Ahnung, was ich eigentlich machen will. Da meine Eltern in einem ähnlichen Bereich arbeiten, habe ich eine Ausbildung zum gestaltungstechnischen Assistenten gemacht. Das war auf Dauer aber nichts für mich. Nach einem nicht so guten Praktikum beim Radio habe ich mich dann noch einmal komplett neu orientiert und ein freiwilliges soziales Jahr im Rettungsdienst gemacht, wo ich dann auch noch ein wenig gearbeitet habe. Es folgte für zwei Monate der Beginn eine Pflegeausbildung. Dort merkte ich, dass das Thema Journalismus und die PR mich immer noch nicht losließ, daher habe ich die Ausbildung abgebrochen und habe das JPR-Studium gestartet.

    Was schaust du, was liest du und was kochst du?

    Ich schaue gerne Drama Serien und lese am liebsten Psychothriller. Beim Kochen werde ich gerne kreativ und probiere alle möglichen Dinge aus.

    Wo siehst du dich in 10 Jahren?

    „In 10 Jahren würde ich gerne im öffentlichen Dienst arbeiten und die Öffentlichkeitsarbeit in einer Stadt oder einer Behörde gestalten.“

    Allan

    Allan Reuters (23) nutzt gerne seine Stimme. So hat er schon früh angefangen, die Fifa Spiele seiner Freunde live mit zu kommentieren. Auch imitiert er gerne die Stimme von Prominenten, sehr zur Belustigung der Menschen in seinem Umfeld. Später möchte er gerne seine Stimme nutzen, um Sport zu kommentieren.

    Warum Journalismus und PR?

    Ich wollte nach der Schule auf jeden Fall was mit Kommunikation oder Marketing machen. Mir wurde geraten, BWL zu studieren und mich dann später zu spezialisieren, das habe ich dann auch drei Semester an der FH in Aachen gemacht. Das BWL-Studium war aber wirklich nichts für mich. Dann habe ich mich nochmal umgeschaut und den JPR-Studiengang in Gelsenkirchen entdeckt, der wirklich gut passt.

    Was schaust du, was liest du und was kochst du?

    Ich schaue vor allem Serien bei Netflix und Amazon Prime. Live TV schaue ich so gut wie gar nicht, außer Sport, da verpasse ich kein Spiel von Real Madrid. Bücher lese ich nur sehr selten, irgendwie komme ich nicht so wirklich dazu. Eine feste Lektüre ist bei mir aber auf jeden Fall der Spiegel, den habe ich früher immer schon von meinen Großeltern zum Lesen mitgenommen und lese ihn auch heute noch gerne. Kochen kann ich nicht wirklich gut, wenn ich koche gibt es oft Hühnchen mit Gemüse. Meistens kocht bei uns meine Freundin, die kann das wesentlich besser, da beschränkt sich meine Rolle dann aufs Gemüse schneiden.

    Wo siehst du dich in 10 Jahren?

    Wenn alles optimal läuft, sehe ich mich vor der Kamera als Moderator oder Kommentator im Sport. Ich habe schon als Kind immer gerne aus Spaß die Fifa Spiele meiner Freunde kommentiert. Falls das nichts wird, würde ich gerne in einer Agentur im Marketing arbeiten. Ich sehe mich außerhalb des Sports eher nicht im Journalismus. Auch wäre ich gerne verheiratet und hätte schon Kinder zuhause rumturnen. Wo genau in 10 Jahren mein Zuhause sein wird, weiß ich noch nicht, aber sicher nicht in Gelsenkirchen.

    Eric

    Eric Steinberg (20) zog es für das Studium aus einem Dorf mit nicht einmal 200 Menschen nach Gelsenkirchen. Doch das soll nicht die Endstation sein, gerne sollen noch weitere Städte in den nächsten Jahren folgen.

    Warum Journalismus und PR?

    Ich wollte schon mit 13 Jahren Journalist werden. Ich mag es, mit verschiedenen Menschen zu sprechen und ihre Geschichten zu erzählen.

    Was schaust du, was liest du und was kochst du?

    Im „richtigen“ Fernsehen schaue ich vor allem öffentlich rechtliche Sender und Football. Sonst schaue ich auch noch viel Netflix. Als Tageszeitung lese ich vor allem die Westfalenpost und andere konservative Blätter. Beim Kochen soll es bei mir vor allem frisch sein. Wenn es ans „feine“ Kochen geht, gehört für mich auf jeden Fall Wild dazu. Es gibt da wenig besseres als Reh oder Wildschwein, Klöße und eine leckere Rotweinsoße.

    Wo siehst du dich in 10 Jahren?

    Ich sehe mich in einem Beruf mit eigener Verantwortung. Dort kann ich meine eigenen Ziele und Interessen einbringen und Projekte voranbringen.“

    Simon

    Simon Klaus spielt in seiner Freizeit gerne Handball und kommt aus Heiligenhaus („bei Essen, Wuppertal da die Ecke“). Der 20-Jährige hat vor drei Jahren sein Abitur gemacht. Zunächst studierte er in Düsseldorf BWL, hat dieses Studium aber nach drei Semestern abgebrochen, da es ihm „zu mathelastig“ war. Im nächsten Jahr sammelte er einiges an Berufserfahrung, zum Beispiel in einem dreimonatigen Praktikum bei der Heute Show, in der Pressestelle des Heimatministeriums und der WAZ.

    Warum JPR

    Ich übe Journalismus aktiv aus, seitdem ich 14 bin. Die Medienwelt durfte ich schon aus verschiedenen Blickwinkeln kennenlernen: Fernsehen, Zeitung, aber auch von der Pressestelle von der anderen Seite. Das fand ich auch sehr interessant. Ich war auch als Werkstudent im Marketing von den Mittelständlern. Das war auch sehr lustig, weil ich teilweise mit den eigenen Kollegen aus dem Journalismus zu tun hatte in der Zeit. Aber schon vorher habe ich im BWL-Studium gemerkt, dass mich das Schreiben für die WAZ mehr erfüllt hat als das Studium.

    Was liest du? Was schreibst du? Was kochst du?

    Natürlich die Zeitung – die WAZ habe ich selbst abonniert. Mittlerweile lese ich auch immer mehr Twitter, die übliche Journalisten-Blase.  Süddeutsche, FAZ, bis hin zum Lokaljournalismus. Darüber hinaus lese ich auch noch alles, was mit Sport zu tun hat. 11 Freunde lese ich sehr, sehr gerne. An Büchern lese ich gerne Thriller und Science-Fiction. Was koche ich? Hauptsache viel. (lacht) Ich esse momentan vier bis fünfmal warm am Tag. Von Nudelgerichten bis Obst ist da alles mögliche dabei.

    Wo siehst du dich in zehn Jahren?

    Es gibt zwei Möglichkeiten: entweder irgendwo als Sportjournalist in Richtung Kommentator oder auch hinter den Kulissen. Wenn es mit der Sportschiene nicht klappt, werde ich in Richtung PR gehen. Da interessieren mich vor allem die Bereiche Marketing und interne Kommunikation.